Musikproduktion

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Musikproduktion Hamburg

Musikproduktion
Informationen
Die Music Lounge Hamburg bietet professionellen und flexiblen Unterricht in digitaler Musikproduktion für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters an.

„Ich stehe schon lange auf Drum’nBass und wusste nie, wie ich meine eigenen Tracks angehen kann – dank der Music Lounge habe ich nun den Einstieg geschafft.“
Ruiz, 18 Jahre

Über Musikproduktion

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Möglichkeiten

Hier geht es um Musikproduktion am Rechner – Software, virtuelle Instrumente, Songaufbau, Sounds, Aufnehmen, Mixingtipps, Remix, Produzieren und vieles mehr.

Jeder kann anfangen, Songs zu schreiben – egal von welchem Instrument man kommt, oder ob man den Computer als sein Instrument nutzt.

In allen Stilistiken entsteht immer mehr Musik am Computer. Der Rechner wird dabei selbst oft als Instrument eingesetzt. Egal ob Pop, Rock, Dubstep, Dance, Techno oder Triphop – hier lernst Du wie es geht. 
Wie produziert man die eigenen Tracks zu Hause am Computer?

Digitale Musikproduktion am Computer – Software, virtuelle Instrumente, Songaufbau, Sounds, Aufnehmen, Mixingtipps, Remix, Produzieren und vieles mehr.

Auch für Sänger und Instrumentalisten ist dieser Kurs interessant, wenn sie z.B. lernen wollen, wie man mit einfachen Mitteln selbst ein Playback am Computer erstellen kann.

Die Schwerpunkte in diesem Programm kann man also selber setzen. Immer ein Thema ist natürlich das Songwriting. Neben grundlegenden Spieltechniken am Instrument, geht es auch darum, wie Du mit Deinem Instrument einen Song komponieren kannst. Auch z.B. mit Schlagzeug als Instrument, oder wenn der Computer selbst Dein Instrument ist.

Außerdem unterstützen wir mit unserer Erfahrung und Expertise ggf. beim Texten und bieten darüber hinaus die Möglichkeit, Songs aufzunehmen und zu entwickeln.

Lernen, mit Sequencer Software umzugehen und Wissen über Instrumentierung, Arrangement, Gliederung und Songaufbau erlangen – all das können Schwerpunkte beim Thema Musikproduktion sein.

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Theorie

Es gibt eine Menge zu lernen:

  • Was machen die ganzen Knöpfe?
  • Was ist ein Akkord?
  • Wie bekomme ich Hall auf den Gesang
  • und so weiter…

Wir zeigen es Dir – einen Knopf nach dem anderen. Mit praktischen Beispielen
passend zu Deinem Musikgeschmack.
Vielleicht hast Du bereits
Grundkenntnisse und schon ein bisschen rumprobiert. Vielleicht spielst Du bereits ein Instrument und bist in Ansätzen mit
Musiktheorie vertraut. Oder Du bist sehr bewandert im Umgang mit Computern und hast erste
Erfahrungen mit Musik-Software. Auf beides lässt sich gut aufbauen.

Nur in wenigen anderen Unterrichtsfächern gibt es eine derart große Bandbreite von Schülern
mit unterschiedlichem Wissensstand. 
Praktisch jeder Schüler hat eigene Vorstellungen und Lernziele, die es zu erreichen gilt. Der eine möchte mit
Logic (eine DAW-Software) HipHop-Beats bauen, während der nächste mit Cubase (eine andere DAW-Software) eigene HouseSongs produzieren möchte.

Unsere Aufgabe als Dozenten ist es also, jeden Schüler individuell und bestmöglich zu unterstützen um ihm so
schnelle Lernerfolge zu ermöglichen. Das erreichen wir durch unsere langjährigen Erfahrungen im Musikproduktions-Bereich

Der Unterricht findet in Einheiten von 90 Minuten in den Räumen eines Tonstudios statt.

Der Schüler bringt im Idealfall einen eigenen Laptop mit entsprechender Software und eigenen Songs mit, an denen
während des Unterrichts aktiv gearbeitet wird.

In der ersten Einheit erfolgt eine Besprechung, in welcher der Schüler seinen aktuellen Stand und seine
Wünsche äußert. Im besten Fall hat er bereits alles Notwendige und erste eigene Versuche dabei.

In jedem Fall werden die ersten Lernziele festgelegt und wir besprechen, in welche musikalische Stilrichtung gearbeitet werden soll.

Der weitere Unterricht läuft wie folgt:
Der Schüler produziert zu Hause, kommt an einer bestimmten Stelle nicht weiter. Mit diesem und mit weiteren auftretenden Fragen kommt er anschließend zu uns in den Unterricht.
Wir erörtern diese Punkte, und bieten meist mehrere Wege zur Lösung an. Der Schüler sucht sich den für ihn Passenden aus.

Darüber hinaus widmen wir uns Fragen wie:

Ist der Klang schon gut? Was können wir verbessern? (Tontechnik)

Ist der Ablauf des Songs gut? (Arrangement)
Sind die Akkorde passend? (Musiktheorie)

Wir arbeiten gemeinsam an praktischen Beispielen, während der unsere Dozenten gleichzeitig Hintergrundwissen vermitteln.

Am Ende werden Ziele für das nächste Mal festgelegt. Das höchste Ziel ist dabei
immer ein fertiger Song

E.I.S.

Direktor

Aus dem Youtube Kanal von Kai Ortmann (Leiter der Music Lounge).

D.M.P.

Digitale Musikproduktion

Was erwartet Dich hier?

Die Schüler, die DMP Kurse besuchen, möchten ihre musikalischen Ideen umsetzen – also Musikproduzenten werden. Der moderne Musikproduzent ist ein „Ein-Mann-Unternehmen“ mit gleich mehreren Tätigkeiten, die in Personalunion ausgeübt werden. Er ist zum Beispiel Komponist, Texter, Arrangeur, SoundDesigner, Recording-, Mix- und Masteringingenieur. Manchmal nur Einiges davon, manchmal gleich alles auf einmal. Dazu spielt oder programmiert er meist einen Großteil der Instrumente selbst, ist also auch Pianist, Drummer, Bassist, etc. Sowohl Technik, als auch Musik wollen beherrscht werden: Es gibt also viel zu lernen.
Ein sicherer Umgang mit Computern und gängigen Betriebssystemen wird dabei für den Unterricht vorausgesetzt.

Als Software dient eine sogenannte DAW („Digital Audio Workstation“). Die DAW ist Knotenpunkt für die digitale Musikproduktion und vergleichbar mit
einem virtuellen Tonstudio, das man auf dem eigenen Rechner installiert.
Man hat eine Arbeitsfläche, auf der man den Song arrangiert und es gibt virtuelle Versionen von allem, was in einem Tonstudio benötigt wird:
Mischpult, Equalizer, Synthesizer, Kompressoren und viele weitere Geräte, um den Klang nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Diese Software ist
sozusagen das „Instrument“ des Schüler, vergleichbar mit der Gitarre im Gitarrenunterricht.

Wie beim klassischen Instrumentenunterricht gilt auch beim produzieren am Computer: Aller Anfang ist schwer und Übung macht den Meister.
Denn wer mit einem Equalizer jetzt den Bass absenken kann aber nicht in der Lage ist, 3 gut klingende Akkorde zusammenzustellen, ist bestenfalls Tontechniker und beherrscht nur eine Seite des DMP. Um sich Musikproduzent zu nennen muss man auch Musik schreiben können. Harmonielehre, musikalische Analyse, Akustik und Gehörbildung müssen, ebenso wie die technischen Fähigkeiten am Computer, zumindest im Grundsatz verstanden und angewandt werden, bevor der erste eigene Song seine Hörer finden kann.

Um am Computer Musik zu produzieren bedarf es einer Kombination aus technischen und musikalischen Fähigkeiten. Ziel des DMP-Kurses ist es dem Schüler diese Fähigkeiten zu vermitteln um ihm so die Möglichkeit zu geben die eigenen Ideen praktisch umzusetzen.

„Digital Music Production“ ist ein Kurs für Menschen, die lernen möchten, wie die Musik entsteht, die sie jeden Tag im Radio, im Internet oder in den Clubs hören. Der Kurs verbindet dabei Themen aus Informationstechnik, Tontechnik sowie Musik in Theorie und Praxis und zeigt, wie man den Computer als Musikinstrument nutzen kann. Der Lernaufwand ist zwar sehr hoch, aber wer sich „durchbeißt“ bekommt die Chance aus seinem Computer ein Musikinstrument zu machen, dass in seiner Komplexität und musikalischen Ausdrucksfähigkeit konkurrenzlos ist.

So entwickelte sich die Musikproduktion

Geschichte der D.M.P.

Musik machen am Computer? Das ist vielleicht etwas für Nerds aber doch bestimmt nicht für echte Musiker, oder? – Falsch. Vielen Menschen ist nicht bewußt, dass der größte Teil der modernen Musik zumindest in Teilen, je nach Genre sogar komplett, aus dem Computer kommt. Wir leben in einer Zeit in der Chart-Hits nicht mehr nur aus den riesigen, unbezahlbaren Tonstudios kommen, die wir alle aus Musikvideos und TV-Reportagen kennen. Im Gegenteil: Tim Bergling, besser bekannt als Avicci, hat seinen ersten Welthit „Levels“ im Kinderzimmer seines Elternhauses produziert. An seinem Computer mit einem Programm namens „Fruity Loops“. Doch zugegeben, diese Entwicklung ist noch recht jung.

Noch Mitte der 1990er war selbst die Einrichtung eines vergleichsweise kleinen Tonstudios mit enorm hohem Aufwand verbunden. Man benötigte eine Vielzahl von technischen Geräten und entsprechendes Know-How um diese auszusuchen, zu bedienen und darüber hinaus auch noch die finanziellen Mittel, um sich alles leisten zu können.

Egal ob Synthesizer, Kompressor oder Equalizer – professionelle Audiogeräte kosteten üblicherweise mehrere tausend Euro (damals noch D-Mark). Wer nicht bereit war viel Geld und noch mehr Zeit zu investieren, der musste den Traum von der Musik aus dem eigenen kleinen Studio vergessen. Alternativen gab es keine.

Die gute Nachricht: Heute liegen die Dinge anders. Knapp 20 Jahre später, im Jahr 2016, braucht man keine Sammlung von teuren und schwer zu bedienenden Geräten mehr. Ein handelsüblicher PC mit einem der vielen erhältlichen Programme bietet alles was man braucht, um die eigenen musikalischen Ideen umzusetzen. Und das zu einem Bruchteil der Kosten von 1995. Zeit sollte man allerdings nach wie vor investieren.

Die technische Entwicklung und die daraus folgende Demokratisierung der Produktionsmittel haben dafür gesorgt, dass heute nicht mehr die Initiativkosten die größte Hürde für den angehenden Produzenten sind, sondern das Wissen darüber wie man Software und Geräte bedient um die eigenen Ideen umzusetzen. Wer schon einmal ein Tonstudio von innen gesehen hat kennt vielleicht das Gefühl, mit all den Geräten und Knöpfen überfordert zu sein. Und nur weil man sich heute ein Tonstudio auf den Rechner holen kann, kann man es trotzdem nicht sofort bedienen.

Genau hier setzt der Kurs „Digital Music Production“ an.